• Annika Wicknig

Wie deine Träume wahr werden

Aktualisiert: Juli 11



Hast du noch Träume? Vielleicht sagst du jetzt, dass die Realität ja anders aussieht und das es sich nicht lohnt zu träumen, weil du dann ja doch nur enttäuscht wirst. Hast du auch schon als Kind zu hören bekommen, dass deine Träumereien für dein Leben überflüssig sind? Wenn es dir geht wie mir, dann hast du sicher angefangen zu zweifeln, bist realistisch geworden und hast dich angepasst. Hat sich dein Leben dadurch verbessert? Hast du weniger Enttäuschungen einstecken müssen?

Wie wäre es mit einem Experiment: beginne einmal deine Träume wieder zu sehen. Was hast du dir gewünscht, aber was passte nicht in deine Realität? Wie sähe dein Traumleben aus? Hättest du eine Villa in Miami, eine eigene Insel und einen Hubschrauber? Darfst du arbeiten und was machst du den ganzen Tag? Nimm dir doch einfach ein Stück Papier und schreibe deinen Traum auf oder nimm dir ein wenig Zeit und träume einmal ganz bewusst. Was wolltest du schon immer mal machen? Wobei haben andere dich immer Träumer genannt bis du den Traum verworfen hast?

Wie fühlt sich das für dich an? Meine Erfahrung mit dieser Übung ist, dass ich jedes mal in einen fast schon Schwebezustand komme und nur noch Glück und pure Energie ausstrahle. Das kommt mir aber nicht nur so vor, sondern das ist wirklich so: wenn ich weiß, was ich mir wünsche, es mir vorstellen kann und dann diese Glücksenergie aussende, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass es wirklich wahr wird. Mit jedem Traum, jedem „wäre es nicht schön, wenn xy passiert“, trainiere ich mein Unterbewusstsein darauf, genau das zu sehen. Doch das ganze hat nicht nur positive Seiten: jedes Mal, wenn ich sage „das habe ich nicht“ oder „das geht nicht“, gehe ich in den Mangel und so findet das Unterbewusstsein den ganzen Tag lang genau das – den Mangel, Dinge, die fehlen.

ie Energie ist dabei allerdings eine ganz andere, denn sobald du dich auf den Mangel konzentrierst, sendest du diese Mangelenergie aus und wenn du erst nur einen Geldmangel hattest, dann wird daraus bald mehr. Wenn du also das Gefühl eines Mangels hast, dann fokussiere dich darauf, dass dieser in Zukunft nicht mehr da sein wird, sag also anstatt „Ich habe kein Geld“ lieber „Das Geld dafür wird kommen, das weiß ich ganz gewiss. Irgendwie wird es da sein, wenn ich es benötige“ oder „Es wäre wirklich schön, wenn das Geld da wäre“. Aber ohne das übliche Zweifeln im Sinne von „Aber leider wird es nicht kommen“. Das Spannende ist: du musst in der positiven Version nicht einmal lügen, du gibst einfach nur den erwünschten Zustand wieder und programmierst dein Unterbewusstsein so nebenbei darauf, genau auf diesen Sachverhalt zu achten. Der erwünschte Zustand eines jeden Menschen sollte es also sein, vollkommen in Liebe, Dankbarkeit und Fülle zu leben, damit sich dieses dann auch im Leben zeigen kann.

Nun kommen allerdings häufiger Ereignisse ins Leben, die uns diese Energie schnell wieder verlieren lassen und dann ist man nur mit dem falschen Fuß aufgestanden, da geht die Lieblingstasse kaputt, man verpasst die Bahn oder steht im Stau und auf der Arbeit haben auch alle schlechte Laune. Alles wirklich berech


tigte Gründe, um wütend, traurig und im Gefühl des Mangels zu sein. Wenn du es in dem Moment allerdings schaffst, dir selbst zu vergeben und gerade dann, wenn du am wenigsten Grund zum dankbar sein hast, eine Liste mit Dingen, für die du dankbar sein kannst, führst, dann wird sich dieser Kreislauf nicht weiter zuspitzen und es wird wieder bergauf gehen, denn jeder nimmt deine positive Energie wahr.

Nun gibt es noch mehr Feinde für die Träume und Wunder, die du in deinem Leben verdient hast. Das sind Zweifel, Groll, Ablehnung und Ängste. Diese Gefühle rauben dir wieder so viel Energie, dass es für dich fast unmöglich, ist dein Energielevel zu halten. Zweifel und Ängste schneiden komplett die Energie für deine Träume ab. Wenn du zweifelst, dann sorgst du unbewusst dafür, dass du keine Energie unnütz verschwendest, denn es lohnt sich nicht, Energie in eine aussichtslose Situation zu stecken. Mit Ängsten und Ablehnung verhält es sich ähnlich: wenn du, manchmal auch vollkommen unbewusst, Angst hast, dann wird dein Unterbewusstsein den Zustand mit allen Mitteln versuchen zu sabotieren, damit du weiterhin in Sicherheit bist und wenn du Menschen ablehnst, die das haben, was du dir wünscht, dann wirst du da auch nicht hinkommen können, denn dein Unterbewusstsein möchte, dass du weiterhin ein wundervoller Mensch bleibst und nicht „einer von denen“ wirst – und was würde erst deine Familie denken. Groll braucht unglaublich viel von deiner Energie, die du da einfach nur verpuffen lässt, denn im Grunde schadest du nur dir selbst damit und es wäre klüger, zu vergeben, aber zu dem Thema gibt es einen anderen Blogpost.

Wie du siehst, dreht sich beim Thema Träumen und Manifestieren alles um Energie und Gedanken. Solange du also weißt, was du willst und es dir immer wieder klar machst, dann werden deine kühnsten Träume Wirklichkeit werden können – denn im Grunde träumen die meisten von uns sehr beschränkt auf ihre eigenen Denkmuster.

Also viel Spaß beim Erkunden deiner Träume, deiner Blockaden und deiner Energieräuber und erzähl gerne davon, welche deiner Träume du wiederentdeckt hast und ob sie in Erfüllung gegangen sind.



Falls du es noch nicht gesehen hast: hier ist mein Video zu dem Thema:



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